Whale“ hätte 2,3 Millionen Bitcoin-Adressen und hätte allein in diesem Jahr 104 BTC an Kommissionen bezahlt

Ein riesiger Bitcoin-Wal würde mindestens 2,3 Millionen Bitcoin-Adressen besitzen und allein in diesem Jahr mehr als 104 BTCs an Transaktionsgebühren zahlen.

Bitcoin

Ihm zufolge würde eine Entität, die er „Crazy 1o1“ nannte, mindestens 2,3 Millionen Bitcoin-Portfolio-Adressen halten.

Er gab ferner an, dass er vermutet, dass diese Einheit bis zu 4 Millionen Portfolio-Adressen unter ihrer Kontrolle haben könnte.

Der Analytiker konnte jedoch nicht messen, ob es sich bei der Entität um einen Einzelnutzer (Satoshi Nakamoto?) oder einen Austausch handeln könnte.

Haben Sie 10 BTCs? Sie befinden sich jetzt bei 0,5 % der 30 Millionen Bitcoin-Adressen
104 Bitcoins nur für Provisionen ausgegeben

Das Hauptmerkmal dieser Adressen sei, so der Analyst, dass es sich um Portfolios mit mehreren in P2SH- oder P2WPSH-Skripten verschachtelten Signaturen handele.

LaurentMT argumentiert auch, dass „Crazy 1o1“ einer der Schuldigen an der Überlastung des Bitcoin Evolution ist.

Zur Untermauerung seiner Theorie behauptet der Analytiker, dass das Unternehmen seit dem 1. Mai 804.000 UTXO ausgegeben hätte.

Damit hätte der „Mystery User“ seit dem 1. Mai über 104 Bitcoins in Kommissionen bezahlt.

„Crazy 1o1“ ist unter anderem in Coinbase, Bitfinex und Binance tätig und kann ein Bot sein

Laut dem Analysten erhielt „Crazy 1o1“ im November 2019 indirekt 354BTC von Bitfinex

BitMEX-Wal sagt voraus, dass Bitcoin im Oktober 16.000 Dollar kosten wird
„Diese Bitmünzen wurden zur Finanzierung von zwei Schälketten verwendet, die aus Transaktionen mit demselben Digitaldruck bestanden. Dies deutet darauf hin, dass dies derselbe Algorithmus ist, der die ganze Zeit verwendet wurde“.

Darüber hinaus hätte der Megawal auch Positionen in anderen wichtigen Börsen wie Coinbase, Binance, Gemini und anderen.

Deshalb trennte Laurent in einer Aktualisierung seiner Analyse, dass der „Große Wal“ tatsächlich ein Bot sein könnte, der in den verschiedenen Börsen operiert.

Die Wale bewegen sich
Auch wenn man nicht eindeutig sagen kann, dass Laurents Analyse richtig oder reiner Spekulationssinn ist, so ist es doch eine Tatsache, dass sich die Zwergwale in letzter Zeit bewegen.

Kürzlich wurde der Kryptomarkt durch eine ungewöhnliche Transaktion überrascht.

Die Transaktion umfasste den Transfer von 50 Bitcoins, die von einem Bergarbeiter im Februar 2009

Vor kurzem haben die Wale 26.018 Bitcoins in weniger als 24 Stunden bewegt.

Die größte Einzeltransaktion schickte 5.000 BTCs aus einer Brieftasche unbekannter Herkunft an Xapo.

Ein weiterer Transfer schickte mehr als 4.000 BTCs an Bitfinex.

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